Hilfsaktion für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien

Unseren SchülerInnen war es ein Anliegen, etwas für die Erdbebenopfer zu tun. Für eine Schweigeminute verfasste eine Schülerin der Klasse VK einen großartigen Text. Dieser wurde über die Sprechanlage von einer weiteren Schülerin vorgelesen und zu einer Schweigeminute aufgerufen.

Außerdem spendeten SchülerInnen und LehrerInnen insgesamt 400 Euro für die Erdbebenopfer. Diese wurden an die Nothilfe beim Deutschen Roten Kreuz überwiesen. 

Danke an Alle!

Die Klasse 9V bastelt Vasen und Karten fürs Seniorenheim

Die Schüler berichten über den Auftrag, eine Karte und eine Vase für einen Bewohner eines Seniorenheims zu gestalten: 

Besonders jetzt mit der ganze Corona-Situation, können sich viele Menschen sehr einsam fühlen! Unsere Lehrerin hatte also eine sehr gute Idee, und zwar Senioren eine Vase und eine Karte zu schenken. Jeder von uns sollte eine Karte basteln und beispielsweise einen Spruch hinschreiben oder irgendwas über uns erzählen, sie würden es vielleicht interessant finden! Noch sollten wir eine Vase basteln. Wir haben von unserer Lehrerin das Material bekommen, um die Vase zu verschönern, nur mussten wir entscheiden, wie wir es dekorieren! Ich bin froh, dass unsere Lehrerin diesen Vorschlag hatte, das Mindeste was man in der Jetztzeit für andere Menschen tun kann ist ein Lächeln auf ihr Gesicht zu zaubern!!! 

Erika 

Wir, die Klasse 9V der Carl-von-Ossietzky Mittelschule, haben Vasen und Karten gebastelt für ein Seniorenheim. Ich habe eine Glasflasche gekauft, die Aufschrift weggezogen, die Flasche gesäubert und mit den ausgehändigten Stoffen unserer Lehrerin begonnen daran zu basteln. Dies haben wir getan, damit wir den alten Menschen, die vielleicht auch niemanden mehr haben ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Was Gutes zu tun hat meinem Gewissen gutgetan. Somit wissen die Senioren, dass Sie in der schwierigen Zeit nicht allein sind!  

Mehtap 

Wir haben uns Gedanken über ein Geschenk für die Senioren im Seniorenheim gemacht. Deswegen wollten wir eine Vase und eine Karte gestalten. Jeder von uns nahm Material und kreierte Kunst damit und beklebte und bemalte die Vase und die Karte. Dadurch bekamen wir ein gutes Gewissen.  

Kacper 

Meiner Meinung nach, was wir, die Klasse VK1 gemacht haben, sollten nicht nur wir, sondern ebenso auch andere machen, da es nicht nur 20 Senioren gibt, sondern viel viel mehr. Ihr müsst euch vorstellen, dass sie dort nicht immer Besuch bekommen, was leider sehr schade ist, aber so etwas Kleines, was wir für die Senioren selber gebastelt haben […] darüber freuen sie sich sehr… 

Sultan 

Unsere Lehrerin hat uns gebeten eine Karte und eine Vase für Senioren zu basteln. Das haben wir getan, um den Senioren eine Freude zu bereiten, da man in der jetzigen Zeit seine Liebsten nicht treffen kann. Ich fand es schön, etwas zu basteln, da ich mir gedacht habe, dass ich damit etwas Gutes mache und sich die Senioren darüber bestimmt freuen werden. Ich denke, dass mehrere Leute so etwas machen sollten […]. So würden die Senioren bestimmt öfter ein Lächeln im Gesicht haben. 

Laticia 

Die Vasen und die Karten, die wir für die Senioren gemacht haben, haben viel Spaß gemacht. Ich habe mir erst Gedanken gemacht, wie ich es gestalten soll und habe dann nach meinen Vorstellungen angefangen […] Ich habe das freiwillig gemacht, weil Senioren im Altenheim wenig Kontakt zu anderen haben.  

Erhan 

Die Klasse VK1 bastelte für ein Seniorenheim Vasen, verfasste Briefe und Sprüche, um den älteren Menschen, die dort leben in dieser schweren Zeit eine Freude zu bereiten. Die Klasse bekam jeweils einen Senioren zugeteilt und anhand von Beispielen arbeitete sie an dem Projekt.  

Aleks 

Wir haben Vasen und eine Karte an ein Seniorenheim geschickt, wir haben das getan, weil im Seniorenheim mit den Besuchen gerade alles etwas schwerer ist wegen Covid. Eigentlich hat es mir Spaß gemacht, es war mal was anderes, etwas das man nicht jeden Tag macht. Ich habe ein gutes Gewissen bekommen und ich denke das es eine gute Aktion war. 

Janek 

Vorbereitungen

Im Seniorenheim

Erfahrungsberichte von Schülern der 10. Klasse zum Distanzunterricht

Wie geht es mir nach vier Wochen Online-Unterricht?

Nach der vierten Woche online Unterricht geht es mir nach wie vor gut, jedoch fällt es mir sehr schwer Sachen so zu lernen, wie ich es in der Schule gelernt hätte. Mit der Zeit habe ich mich an den online Unterricht sehr gewöhnt, früher gab mir der online Unterricht sehr viel Druck, doch jetzt, da ich mich sehr anstrenge, komme ich langsam bei der ganzen Sache mit. Ich finde es schön, dass wir extra Zeit für Aufgaben bekommen, während wir Unterricht haben, weil wir dadurch mehr Zeit am Nachmittag für andere Aufgaben haben. Natürlich wünsche ich mir wieder in die Schule gehen zu können, ohne Maske tragen zu müssen, mich mit Freunden treffen zu können, ohne drauf zu achten, dass man Abstand hält, aber mit der Zeit bin ich auch daran gewöhnt, an die ganzen Regeln.  

Tina

Also an sich geht es mir sehr gut, da man etwas später Unterrichtbeginn hat als sonst. Der Unterricht ist bisschen gechillter und man kann dem Unterricht besser folgen, aber irgendwie ist es auch blöd, da man mehr Aufgaben bekommt als in der Schule. An sich ist es auch bequemer zuhause zu lernen, da man meistens eh im Bett ist und nebenbei Aufgaben macht. Manche Schüler fühlen sich unter Druck gesetzt, da sie ständig viele Aufgaben mit Abgabetermin bekommen, was aber zeitlich nicht passt! Mit dem online Unterricht lernt man auch, wie man mit dem Internet etwas Produktiveres machen kann.  

Kafiye

Am Anfang war es ungewöhnlich, aber nicht so schlimm. Die Schulen sind seit 16.12.2020 geschlossen und der online Unterricht ist nach so einer langen Zeit sehr nervig und stressig, weil wir Schüler uns z.b. neuen Stoff irgendwie selbst beibringen müssen und versuchen klarzukommen. Für Grundschulkinder ist es nicht schlimm, denn die Eltern können helfen oder ältere Geschwister, aber für die Älteren könnte es schwierig werden. Ich persönlich finde online Unterricht sehr anstrengend und nervig. Am Anfang denkt man es ist gechillter, ist es aber nicht. Ich hoffe die Schulen öffnen bald, dass wir wieder hinkönnen.    

Josue

Es ist schon stressig und bei mir fehlt z.B. ein Laptop. Es ist schwierig, drei bis vier Stunden am Handy zu sein. Es ist auch schwierig, weil ich meinen Geschwistern helfen muss, weil sie im Online-Unterricht nicht so viel verstehen. Und manchmal habe ich Probleme in Teams, weil ich z.B. Aufgaben nicht öffnen kann. Manchmal kann ich eine Aufgabe nicht machen, weil wir viele Aufgaben bekommen.

Batoul

Zu Beginn des Online-Unterrichts war es für mich schwierig mich daran zu gewöhnen, da ich noch nie zuvor einen solchen Unterricht hatte. Nach 4 Wochen Online-Unterricht habe ich meine Meinung jedoch komplett geändert und ich mag diese Art von Unterricht sogar. Ich finde es gut, dass wir immer Videokonferenzen haben und immer eine gewisse Zeit haben, wenn wir einige Aufträge abgeben müssen. Das Gute ist, dass jeder zuhause sein kann, denn in der Schule ist es in den Klassenzimmern meistens kalt und wir müssen immer lüften. Ich denke es wäre gut, über den Winter Online-Unterricht einzuführen.

Dalia

Heute ist der 05.02.21 und es sind bereits 4 Wochen vergangen, seitdem wir Online-Unterricht haben. Zuerst dachte ich, es wird sicher sehr gut werden, da wir nicht zur Schule gehen müssen und von zu Hause aus lernen können. Aber nach einiger Zeit wurde es anstrengend, weil wir Vieles selbständig machen müssen und jetzt warte ich, dass die Schule wieder aufmacht.

Zohaib

Am Anfang war es etwas seltsam, weil wir nicht in den Klassenzimmern waren und weil wir alles über Computer erledigen. Ich muss zugeben, dass ich an diese Art des Unterrichts sehr gewöhnt bin. Es ist für mich einfacher und schneller mit digitalen Geräten zu arbeiten. Diese 4 Wochen sind sehr schnell vergangen, was eine weitere gute Seite des Online- Unterrichts ist. Aber natürlich habe ich auch einige Schwierigkeiten, wie Lärm im Haus, wegen dem ich mich nicht gut konzentrieren kann, fehlende Pausen, zu viel am Computer sitzen und natürlich mangelndes soziales Leben. Natürlich vermisse ich die Schule. In der Schule ist es leichter, weil wir einen konstanten Stundenplan haben, wissen, wann wir Pausen haben, welche Fächer wir haben und es ist besser organisiert. Alles in allem kann Online- Unterricht überlebt werden, aber ich denke nicht, dass dies die beste Option für uns ist, insbesondere weil wir Menschen sind, die soziale Kontakte brauchen. 

Nina

Einen PC montieren? Kein Problem!

Schüler der Klasse VK2 bauen in der Arbeitsgemeinschaft IT Computer aus Einzelteilen zusammen. Hierbei lernen sie die „fachgerechte“ Montage der Komponenten im Gehäuse, sowie die Funktion der einzelnen Bauteile.

Respekt, das kann nicht jeder!

Unmöglich? Nein!

Dies ist der Titel einer Installation der Carl-von- Ossietzky-Mittelschule. Ist unsere Zukunft von der Rolle? Früher war Zukunft ein Versprechen, dass alles besser wird. Doch heute ist klar, dass es nicht weitergehen kann wie bisher.

Wie möchtest du in deiner Zukunft leben? Wer bin ich gerade? Welche Haltungen finde ich besonders wichtig? Was fällt dir zu den Gegensatzpaaren ein? Möglich – unmöglich?

Wir machen weiter auf unserem Weg der Zuversicht und des Zweifels.

Der erste Schritt lautet: Denke selbst und mache es sichtbar! Dazu verfassten Schüler der Klasse V1 kurze, persönliche Texte. Die Stofffetzen wurden von Schülerinnen und Schülern der 6. bis 8. Klassen farbig bemalt und bedruckt. Von der Rolle? Manchmal bis oft!

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