Alte Blätter, neue Blüten

Ausgehend vom „stürmischen Herbst“ führt uns der Weg zum „sehnsüchtig erwarteten Frühling“. In Form von symbolisch gestalteten Schülerarbeiten auf A3 Papierbögen, in Herbstfarben mit Herbstblättern und Frühlingsfarben mit Blüten und Blumen, stehen sich diese beiden Situationen gegenüber.

Aus dem ersten Teil, sollen verschiedene Arrangements entstehen, die von einer Gruppe derSchülerinnen und Schülern durch Fotos festgehalten werden. Sie zeigen die ursprünglichen Arbeiten in unterschiedlichen Situationen, Perspektiven und Zusammenhängen, aber immer im Zeichen des Sturms.

Der zweite Teil, die Sehnsucht, wird die Beschränkung der zweidimensionalen Darstellung der Ausgangsarbeit verlassen und in Form eines farbenfrohen Bäumchens mit Flatterbändern und bunten Blüten, die Gedanken, Wünsche, Gefühle und positive Stimmung einfangen, die von einer weiteren Gruppe von Schülerinnen und Schülern gestaltet werden.

Während der Ausstellung auf AEG sind dann, neben exemplarischen Ursprungsarbeiten, die Fotos der Arrangements (digital) und das entstandene Bäumchen zu sehen.

Pinselsturm und die Sehnsucht nach Anerkennung

VAN GOGH

Zu keinem anderen Künstler könnten die Begriffe „Sturm und Sehnsucht“ besser passen. Der stürmische Pinselduktus ist sein Kennzeichen, die Sehnsucht als Künstler wahrgenommen zu werden war sein Schicksal.

SchülerInnen beschäftigen sich mit dem Werk Van Goghs. Nach zerteilten Bildvorlagen der Originale entstehen Kopien auf quadratischen Leinwänden, die aus mehreren Teilen zu einer großflächigen Gemeinschaftsarbeit zusammengesetzt werden und ein großes Ganzes ergeben.

Kunstunterricht Klasse 9a, 8a und 7a

Olivia Kestler

VOLO

Diese Zeitungsseite sowie ein Radiomagazin der Evangelischen Funkagentur und ein Theaterstück sind das Ergebnis des Projekts „Volo“. Jugendliche der Ossietzky-Mittelschule in Nürnberg haben sich eine Woche lang mit dem Thema „Ökologie“ beschäftigt.

Die NZ-Seite entstand unter der Leitung von Ella Schindler. Dei Theatergruppen leiteten Jean-Francois Drozak und Mayet Gressenberger. Die Radiogruppen leiteten Lisa Kräher und Annette Link.

Mitwirkende Jugendliche: Elio Riedl, Bujamina Kurtishi, Wiktoria Sliwinska, Giuseppe Vasic, Yahya Alseied, Angelina Chichos, Petronella Varga, Amy Soumah.

Projektträger: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit.

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„Süße Träume“ – ein Theaterprojekt mit dem Theater Mummpitz

Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Jahrgangsstufe übten gemeinsam mit dem Theaterregisseur Bashar Walaya  über mehrere Monate ein Theaterstück ein. Die Premiere fand am 13.04.18 statt.

…Träume stoßen auf die Wirklichkeit. Ein spannungsreiches Zusammenspiel kann beginnen. Die Grenzen scheinen zu verschwimmen. Mit einem einzigen Fingerschnipsen löst die Protagonistin die Traumwelt auf – da ist sie: die Realität. Manchmal traurig, manchmal anstrengend, aber auch oft schön und nahe an den Träumen.

Mit viel Geduld und Höhen und Tiefen probte Bashar mit uns. Szenen mussten immer und immer wieder durchgespielt werden, bis sie letztlich „wie im Schlaf“ funktionierten. Wir stellten das Bühnenbild zusammen, machten uns über Kostüme Gedanken und verbrachten viel Zeit in der neu gefundenen Gruppe.

Herzlichen Dank an das Theater Mummpitz und Bashar für die tolle Kooperation. Es brachte uns große Freude und nachhaltige Erinnerungen.

Linien nehmen Form an

Die Schüler der Klasse 8 a lernten einfache Objekte in ihren Grundformen und Einzelheiten genau zu erfassen und diese zeichnerisch festzuhalten. Dabei entstand ein selbst zusammengestelltes Stillleben.

Words

Im Kunstunterricht wurden aus Zeitungstexten Buchstaben zu Wörtern zusammengesetzt: Wörter als Gegenstand einer gestalterischen Handlung. Das Wort kann als Text betrachtet oder besser noch, es kann eine Bedeutung, eine bildliche Botschaft beim Betrachter erzeugt werden. „Alles ist eine Frage der Sprache.“ * Wörter als möglicher Kunstgegenstand frei nach Joseph Kosuth, einem Konzeptkünstler. *Zitat: Ingeborg Bachmann, Lyrikerin.

Unmöglich? Nein!

Dies ist der Titel einer Installation der Carl-von- Ossietzky-Mittelschule. Ist unsere Zukunft von der Rolle? Früher war Zukunft ein Versprechen, dass alles besser wird. Doch heute ist klar, dass es nicht weitergehen kann wie bisher.

Wie möchtest du in deiner Zukunft leben? Wer bin ich gerade? Welche Haltungen finde ich besonders wichtig? Was fällt dir zu den Gegensatzpaaren ein? Möglich – unmöglich?

Wir machen weiter auf unserem Weg der Zuversicht und des Zweifels.

Der erste Schritt lautet: Denke selbst und mache es sichtbar! Dazu verfassten Schüler der Klasse V1 kurze, persönliche Texte. Die Stofffetzen wurden von Schülerinnen und Schülern der 6. bis 8. Klassen farbig bemalt und bedruckt. Von der Rolle? Manchmal bis oft!