Was macht ein Museum eigentlich spannend? Klar, die Exponate – aber noch besser wird es, wenn man sie selbst durch die Linse entdecken darf! Im Rahmen des Kulturrucksacks tauschten unsere Schülerinnen und Schüler das Klassenzimmer gegen das Jüdische Museum in Fürth ein. Doch wir waren nicht als normale Besucher dort: Wir waren als Paparazzi unterwegs.
Mit Museums-Tablets auf der Jagd nach dem Motiv
Das Museum stellte uns für das Projekt moderne Tablets zur Verfügung, mit denen die Jugendlichen das historische Gebäude erkundeten. Die Aufgabe? Den perfekten Schnappschuss landen! Dabei ging es nicht nur darum, wahllos zu knipsen, sondern Details zu finden, die eine Geschichte erzählen. Ob kunstvolle Silberbecher, alte Schriften oder versteckte Winkel im Haus – die Schüler suchten nach spannenden Perspektiven und besonderen Momenten.
Experten-Check und spannende Einblicke
Nach der digitalen Erkundungstour wurde es richtig interessant: Wir schauten uns die Ausbeute gemeinsam an. Eine sehr nette Mitarbeiterin des Museums nahm sich viel Zeit, um die ausgewählten Bilder der Nachwuchs-Fotografen zu besprechen.
Dabei lernten wir ganz nebenbei:
• Was die Gegenstände auf den Fotos eigentlich bedeuten.
• Wie jüdisches Leben früher in Franken aussah und heute gelebt wird.
• Warum manche Ausstellungsstücke für die jüdische Kultur besonders wichtig sind.
Unser Fazit:
Der Ausflug hat gezeigt, dass Geschichte alles andere als verstaubt sein muss, wenn man sie mit moderner Technik kombiniert. Durch die Rolle der Paparazzi haben wir das Museum mit ganz anderen Augen gesehen. Ein großes Dankeschön an das Team des Jüdischen Museums Fürth und den Nürnberger Kulturrucksack!
Demokratie Empfang der Stadt Nürnberg
Der Demokratie-Empfang der Stadt Nürnberg 2026 fand am 03. Februar 2026 im historischen Rathaussaal statt. Dort präsentierten Nürnberger Schulen ihre Projekte zum Thema „Demokratie“. Der Oberbürgermeister Marcus König und die Referentin für Schule und Sport, Cornelia Trinkl, beteiligten sich an der Verfassungsviertelstunde auf der Bühne. Der Empfang wurde von 350 geladenen Gästen unterstützt, die aktiv an dem Austausch teilnahmen. Der Empfang war ein anschauliches Beispiel für gelebte Demokratie und zeigte, dass Demokratie vom Mitmachen lebt und junge Perspektiven ernst genommen werden müssen
Unsere Schülersprecher waren auch dabei und nutzten die Gelegenheit für ein Gespräch mit dem Oberbürgermeister.

Elternbeirat – Weihnachtsaktion
Unter dem Motto „Winterzeit – stade/ruhige Zeit“ haben alle Schülerinnen und Schüler eine kleine Aufmerksamkeit erhalten.
Sündersbühl ist bunt und das ist auch sehr gut so! Uns allen sind Frieden, Respekt und Toleranz sehr wichtig. In diesem Gedanken wollten wir das Jahr beenden!
Die Geschenke wurden durch großzügige Spenden ermöglicht.
Vielen Dank an Frau Oxana Kleinöder für Ihre Spende in Höhe von 700€ für die OSSI-Weihnachtsaktion. Vielen Dank an Teuta und Robert Müller für die Spende der Weihnachtspäckchen für die Grundschüler und Grundschülerinnen!
Ein herzliches Dankeschön an den Elternbeirat für diese schöne Geste zum Jahresabschluss!


„Stadt Land Fluss“ in der Kunstvilla
Im Rahmen des Kulturrucksacks der Stadt Nürnberg durfte die Klasse 7d einen spannenden Vormittag in der Kunstvilla verbringen. Unter dem Motto „Stadt Land Fluss“ setzten sich die Schülerinnen und Schüler kreativ mit ihrer Umgebung auseinander – mit Pinsel, Farbe und ganz viel Fantasie.

Nach einer kurzen Führung durch die aktuelle Ausstellung wurden zunächst verschiedene Maltechniken ausprobiert. Anschließend durften die Jugendlichen selbst zu Künstlerinnen und Künstlern werden. Inspiriert von den Kunstwerken in der Villa entstanden beeindruckende Bilder, die das Thema auf ganz unterschiedliche Weise interpretierten. Die Klasse hatte sichtlich Freude am künstlerischen Arbeiten und entdeckten dabei neue Seiten ihrer Kreativität.







Ein herzliches Dankeschön an das Team der Kunstvilla und das Kulturrucksack-Projekt für diese Möglichkeit, Kunst hautnah zu erleben.
Bewerbungstraining meets „Art“ im Germanischen Nationalmuseum
Die 7a hatte dieses Jahr ein Bewerbungs- und Präsentationstraining der besonderen Art, dank dem KPZ im Germanischen Nationalmuseum. Die Schülerinnen und Schüler lernten über sich und ihren Körper und wie dieser in Kommunikationssituationen auf andere wirkt.
Wie zeige ich meinem Gegenüber Selbstvertrauen? Wie darf ich mich in einem Vorstellungsgespräch auf keinen Fall verhalten?
An solche Fragenstellungen wurden spielerisch, aber immer auch in Verbindung mit Kunst gearbeitet. Modell hierbei waren Bilder aus verschiedenen Epochen und Stilen.
Die Abschlussveranstaltung wird in der Handwerkskammer stattfinden, wo die Schülerinnen und Schüler ihr gelerntes Vorführen können und ein Zertifikat überreicht bekommen.






